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Die Toten Hosen in Erfurt

Es sind schon wieder etliche Monate ins Land gezogen seit der letzten Tour der Toten Hosen. Nach dem Tourauftakt 3 Tage vorher stand die Messehalte Erfurt als zweite Station auf dem Plan. Da ich noch kein Konzert in dieser Stadt besucht hatte, sollte es nach Thüringen gehen.

Noch im Juni konnte ich am Veröffentlichungstag der aktuellen CD „Laune der Natur“ das Konzert im Kölner Gloria erleben. Dort klangen gerade die neuen Stücke noch etwas holprig, doch das war jetzt schon viel besser und eingespielter. Auch die damals vermeintliche Unsicherheit, wie die neuen Stücke ankommen würden, schien wie weggeblasen. Die Songs reihten sich nahtlos ins Set ein.

Die Toten Hosen in bester Spiellaune

Die super Stimmung der Band übertrug sich direkt vom Start weg auf das Publikum. Selbst die Begrüßung mit „Willkommen Chemnitz!“ wurde gelassen hingenommen oder sie ging einfach im Begeisterungsjubel unter. Auch die Freude der Band, wieder live zu spielen war allen anzumerken. So wurde z.B. „Schön sein“ deswegen unterbrochen, weil Kuddel und Campino sich uneins waren, ob an der einen Stelle noch ein zweiter Refrain gesungen werden sollte oder doch schon die nächste Strophe. Darüber hinaus wurden Lieder spontan in die Setlist aufgenommen, die lauthals vom Publikum skandiert wurden.

Nach rund 2:15 Stunden war ein tolles Konzert vorbei und ich freue mich schon darauf, in zwei Wochen die Toten Hosen in Leipzig wieder zu sehen.

 

La Oreja de Van Gogh in Las Rozas

Als ich 2003 in einem kleinen Laden auf Mallorca eine eintönige Melodie samt unbekannten Worten auf Spanisch hörte, ließ ich mir den Songtitel aufschreiben. War nicht so einfach, ohne entsprechende Sprachkenntnisse. Dafür konnte ich mir die CD und Live-DVD kaufen. 2006 hatte ich LOVG das erste Mal in Calasperra live gesehen, das zweite Mal in einem Club in Madrid. Ein spontaner Blick auf aktuelle Tourdaten habe ich gesehen, dass sich die aktuelle Tour von LOVG mit meinem Plan, nochmal kurz nach Madrid zu fliegen, wunderbar fügt.

Mit Ryanair von Nürnberg nach Madrid

Beim Suchen nach Flügen hab ich gesehen, dass es Direktverbindungen von Nürnberg nach Madrid gibt. Die waren preislich genauso, wie von Frankfurt inkl. Zug. Dafür war die Zeitersparnis immens! Mehr als 3 Stunden gespart und eine zuverlässige Anreise per U-Bahn. Die Sitze sind schon recht hart, aber immerhin landeten wir fast pünktlich. Leider fuhr mein Zug, der mich nach Las Rozas bringen sollte vom anderen Terminal. Lange musste ich nicht warten und es hat manchmal doch Vorteile, wenn Konzerte in anderen Ländern erst um 22 Uhr anfangen.

Als ich mich beim Fußmarsch vom Bahnhof zum Konzert fragte, was die großen Barrieren da so machen, kam mir gleich in den Sinn, dass hier wieder Festtage sind, wo Stiere durch den Ort getrieben werden. Somit war ich auf dem richtigen Weg. Die Arena präsentierte sich als überdachte Stierkampfarena mit Platz bis zu 5000 Besuchern. Da der Standard-Bordservice von Ryanair eher dürftig ausfällt, wollte ich in der Arena noch etwas essen und trinken, jedoch halten die Spanier es unaufgeregt einfach: Nur ein Ausschank und nix zu Essen.

Das Konzert von La Oreja de Van Gogh

Das Konzert selbst startete ohne Vorband, doch ein Warmlaufen ist bei den stimmungsgeladenen Spaniern nicht nötig. Die Songauswahl war eine schöne Mischung aus altbekannten Liedern, wie auch einigen der neuen Scheibe „El planeta imaginario“.

Von der ersten bis zur letzten Note war das gut gemischte Publikum mit vollem Einsatz bei der Sache. So heizten La Oreja de Van Gogh im Plaza de Toros Las Rozas kräftig ein, allen voran Sängerin Leire Martínez. Die Menge war begeistert und sang inbrünstig mit. So textsicher bin ich dann doch noch nicht, um alles mitzusingen. Auch meine Spanisch-Kenntnisse wären noch weiter ausbaufähig, um alles zu verstehen. Neben den melodischen Latin Pop Hits wurden auch einige sanftere Töne gespielt, die gleichfalls zu einem wunderbaren Abend passten.

Nach zwei Stunden war das Konzert vorbei und nun hieß es, sich auf den Heimweg zu machen und das Hotel aufzusuchen. Dabei rächt sich nun die späte Anfangszeit. Meine Versuche, jemanden zu finden und animieren, mich nach Madrid mitzunehmen scheiterten. So blieb noch die letzte Hoffnung eines Busses. Doch hier waren die Infos von Google und aus dem Netz sowie auf der Tafel vor Ort nicht übereinstimmend. Viel später als irgendwo geschrieben kam der Bus und benötigte zurück bis zur Metro-Station Moncloa 40 Minuten. Die Eingänge der Station waren schon verriegelt, jedoch konnte man noch über den Aufzug zu den Zügen gelangen. Der hatte jedoch ein Rad ab und ab einer Masse von ca. 250 kg stellte er seinen Dienst ein – und Platz war für 12 Personen. Doch irgendwann war ich an der Reihe und konnte eine der letzten Metros nehmen. Ein kurzer Abstecher zu McDonald’s rundete den Tag ab.

Sonniger Samstag in Madrid

Am Morgen stand ich so auf, dass nach dem Besuch der Plaza Mayor pünktlich um 10 Uhr die ersten Shops besucht werden konnten. Die Sonne war auch schon da und es hatte angenehm weit über 20 °C. Als Frühstück gönnte ich mir ein sehr leckeres Brötchen mit Serrano-Schinken im „Museo de Jamon“. Nach dem Besuch des Kilometer 0 auf der Plaza Puerta del Sol ging es zum Shopping von CDs und DVDs. Lange hatte ich eh nicht mehr, da der Rückflug in Kürze bevorstand.

Mit LATAM ging es von Madrid nach Frankfurt. Diesmal im super-bequemen Dreamliner, einer Boeing 787. Nicht nur der Bordservice war gut, sondern wir landeten auch noch 15 Minuten früher in Frankfurt. So musste ich mich nicht zu sehr hetzen, um den gebuchten Zug nach Nürnberg zu erwischen. Das wurde mir dann noch erleichtert, da die Bahn 20 Minuten Verspätung aufrief. Während der Fahrt hat sich das dann auf 40 Minuten aufsummiert. Doch selbst dieser Umstand konnte mich nach diesem tollen Trip nicht negativ stimmen.

Volbeat Open Air in Schweinfurt

Mein erstes Open Air brachte mich zum ersten Mal nach Schweinfurt. Im Willy-Sachs-Stadion hatten Volbeat geladen, um einen launigen Abend zu verbringen. Nach umfassender Leibesvisitation begann der Abend pünktlich mit der ersten Vorband „amorphis“ aus Finnland. Nach diesem Auftakt haben „Flogging Molly“ die Stimmung weiter angeheizt. Mitihrem Folk-Punk-Rock das Publikum weiter angestachelt.

Beginn von Volbeat

Als es kurz nach Sonnenuntergang merklich kühler wurde, wurde die Stimmung wieder ordentlich angeheizt. Pünktlich um halb neun kamen Volbeat auf die Bühne und stürmten los. Nicht nur mit einem wirklichen Feuerwerk startete das Konzert, sondern auch die Setlist startete furios und das Publikum wurde in ihren Bann gesogen. In der ausverkauften Arena feierten über 20.000 Fans zu den rockigen Riffs der Dänen.

Es folgen viele Stücke, die vom Publikum lauthals mit intoniert wurden. Ein Erlebnis, was ich so in dem Ausmaß noch nicht erlebt hatte, war, dass der Sänger das Publikum aufrief, mit ihren Mobiltelefonen zu leuchten. Soweit nichts neues. Doch die Tausende Taschenlampen ließen Arena so hell erleuchteten, dass man dabei locker hätte lesen können (ohne Scheinwerfer von der Bühne). In Verbindung mit dem künstlichen dämmrigen Licht war nicht nur die Helligkeit erstaunlich. Die unbekannte Stimmung bescherte mir und meinen ebenfalls etwas perplexen Steh-Nachbarn ein unbekannt mulmiges Gefühl. Das war aber gleich dahin, als wieder Gitarrenklänge aus den Lautsprechern erklangen.

Zugabe in Mitten der Fans

Der Zugabenblock wurde mit CO²-Fontänen, die in den dunklen Nachthimmel geblasen wurden, eingeläutet. Inmitten derer fuhr das Schlagzeug samt spielendem Drummer empor und der angedeutete Boxring war mit allen vier Musikern gut gefüllt.

Zum vorletzten Song holten Volbeat Kinder auf dem Publikum auf die Bühne, die die Zukunft des Rock darstellen sollen. Neben eilweise mitsingenden Kindern waren ein kleiner Junge samt Kopfhörer, der sich etwas schüchtern an die Security Dame hielt. Vor allem Sänger Michael Schøn Poulsen war begeistert vom Nachwuchs. So ließ er nicht nur einer vermeintlichen jungen Grundschülerin die Saiten seiner übergestülpten Gitarre anschlagen, sondern machte auch ein paar Selfies mit schon größeren Kids. Bevor das nächste Lied begonnen wurde, achtete er darauf, dass alle wohlbehalten auch die Bühne wieder verlassen hatten.

Nach rund zwei Stunden eingängiger Rock-Rhythmen fand das Konzert sein Ende und Volbeat verabschiedeten sich von Schweinfurt, wo sie vor einigen Jahren laut dem Sänger mal vor nur rund 20 Leuten aufgetreten waren.

Tag 332-337: AC/DC in London + Dublin

24.6.: Europa hat mich wieder
Als es in Madrid ans Umsteigen ging, fiel bei der Ankunft der Sicherheitstyp aus fast allen Wolken, warum ich eine 3l Cola-Flasche im Flieger hatte – „Na zum Trinken“ sagte ich, was er seinem unverständlichen Fluchen nach wohl nicht so lustig wie ich fand.
In Frankfurt musste ich dann Gepäck am Hauptbahnhof deponieren, da man am Flughafen bei der Gepäckaufbewahrung keine Tüten abgeben durfte und es mit nur 15 kg weiter nach UK gehen sollte. Da mein Weiterflug von Hahn erst am nächsten Morgen ging, wurde die Nacht in einer Spielhalle verbracht.

25.6.: Ein Traum zerplatzt
Angekommen in London fuhr ich erstmal zum Büro einer Freundin, die ich in Japan am Floating Tori vor Miyajima kennen gelernt hatte und mich bei ihr übernachten ließ, gefahren. Nach einer kleinen Runde durch London trafen wir uns zu einem BBQ und gingen danach in eine Bar. Dort haben wir dann gegen halb zwölf nachts dank einer Armada von iPhone-Nutzern erfahren, dass Michael Jackson gestorben sei. Und das, wo ich mir vor Monaten in einigen Nacht-Sessions in Chile ein Ticket für eines seiner geplanten Konzerte sichern konnte.

26.6.: AC/DC im Wembley Stadium
Nach einem gemütlichen Start in den Tag und leckerem Essen in einem Park machte ich mich auf den Weg, einen Freund aus der Heimat zu treffen, mit dem ich gemeinsam zum AC/DC-Konzert gehen wollte. Sein Flieger hatte aber dramatische Verspätung und so kamen wir leider erst um acht Uhr im Stadion an. Da wir etwas weiter hinten waren, war der Sound dank Echo nicht so toll wie wohl weiter vorne. Mit einsetzender Dunkelheit wurde die Show besser.

27.6.: Transfer nach Dublin
Heute stand nicht viel an, außer von London nach Dublin zu kommen. Das war ja jetzt nicht mehr so das große Abenteuer… Nach meiner Ankunft in Dublin wurde noch eine eigentümliche Parade betrachtet und etwas gegessen.

28.6.: AC/DC am Punchestown Racecourse
Nachdem ich beim letzten Mal etwas später dran war, wollte ich diesmal pünktlich vor Ort sein. So fuhr ich mit dem Bus schon gegen elf Uhr los, der Konzertbesucher direkt zur Pferderennbahn brachte. Es waren schon viele Leute vor Ort, doch eine Schlange, wo sich schon viele aufgereiht hatten, fiel mir ins Auge. Dort angestellt habe ich Armbändchen für den abgesperrten Bereich vor der Bühne bekommen. So war ein näheres Erlebnis gesichert.
Der Platz am Steg in die Menge war klasse. Angus vorbeispringen zu sehen in weniger als fünf Meter Abstand war großes Kino. Das Konzert an sich sowieso, aber besonders der Sound war Spitzenklasse!

29.6.: May the Force be with you!
Heute stand noch eine Stadtführung in Dublin an. Es war ganz interessant, doch eben nix dramatisch Besonderes. Das kam dann erst am Nachmittag. Da ging es ins Trinity College, dessen Long Room der Bibliothek George Lucas als Vorlage für die Jedi-Bibliothek gedient hat. Ansonsten habe ich mir zum Abschluss noch einmal ein dekadentes Menü bei meinem bevorzugten Restaurant gegönnt.

Fotos befinden sich im Album AC/DC

Tag 267-269: Die Toten Hosen in Argentinien

23.4.: Wir sind die Jungs von der Opelgang
Mit dem Flieger ging es von Santiago heute zurück nach Buenos Aires. Nach dem Einchecken im Hostel fand ich mich genauso wie viele andere Deutsche, die extra wegen den Hosen angereist waren, in einem Club ein, in dem ein Fantreffen stattfand. Dazu spielte die Argentinische Hosen-Coverband „Opelgang“. Es war ein schöner Abend, an dem man viele neue Leute kennenlernte. Viel Ungewöhnlicher war allerdings, überall um sich herum wieder nur Deutsch zu hören. Normal bin ich da ja eher Spanisch oder Englisch gewohnt.

24.4.: Begeisterung pur
Am Vormittag ging es mit dem Bus in das Viertel „La Boca“. Das ist da, wo es die vielen bunten Häuser gibt. Normal gibt es da viele „Schlepper“, die einen zu irgendwas überreden und verkaufen wollen, z.B. Tango-Shows. Doch wenn sie mich mit dem Hosen-Shirt sahen, wollten sie gar nix mehr verkaufen, sondern fragten mich ungläubig, ob ich echt aus Deutschland wegen den Hosen komme. Das war mir dann schon viel lieber.
Am Abend ging es dann mit der U-Bahn zum El Teatro Collegiales, dem früheren Roxy. Die Schlange war schon lang und ich reihte mich ein. Drinnen sah es dann recht beschaulich aus, sollten doch offiziell nur 1584 Leute rein dürfen. Es wurde überraschenderweise kein Bier verkauft, da es anscheinend mal ein Unglück gegeben hat. Schon vor Konzertbeginn wurden die Fangesänge immer lauter. Unglaubliches Feeling. Dann kamen die Hosen auf die Bühne und es ging nur noch ab. Die Argentinier waren überraschend textsicher und natürlich begeistert. Ein Highlight war, als Campi vom Balkon in die Menge sprang. Nach zwei euphorischen Stunden ging ein wundervoller Abend zu Ende. Mit einigen andern wurde dann draußen noch auf die Hosen gewartet und gequatscht.

25.4.: Noch mehr Party
Nach einer guten Portion Schlaf, habe ich mich bis zum zweiten Konzert mit einem Freund getroffen. Doch natürlich habe ich nur auf den zweiten Abend mit den Hosen gewartet. Heute war das mit dem Anstellen viel entspannter. Die Stimmung drinnen hingegen weniger. Ein paar Mal habe ich mich in die Mitte der tanzenden Argentinier gewagt. Das, was man aus Deutschland da so kennt, gilt hier nicht mehr. Es wurde noch mehr gepusht und so. Campinos Ausflug auf die Arme der Zuschauer mit dem Sprung vom Balkon war heute auch wieder im Programm. Die Setlist wurde etwas umgestellt, so dass ein paar ältere Lieder dabei waren. Nach zwei äußerst genialen Stunden wurden die Hosen mit großem Beifall verabschiedet.
Gegen zwei Uhr war ich wieder am Hosetl. Da ich noch Hunger hatte bin ich mal um’s Eck gegangen, wo ich schon ein paar Mal Essen war. Und welch glück, das Restaurant „El Gaucho“ war noch offen und so habe ich mir nachts noch schnell ein Steak einverleibt. Lecker. Dann habe ich meinen Rucksack genommen und mich mit dem Taxi zum Flughafen fahren lassen, da ich ja schon um sechs Uhr morgens meinen Flug zurück nach Santiago de Chile hatte.

Fotos hierzu findet ihr im Album Kiss & Die Toten Hosen.

Tag 248-249: Kiss im Estadio River Plate

4.4.: Monstruos vs. Aliens
Zur Erholung habe ich heute nicht viel gemacht. Nach etwas Ausschlafen und zwei Stücken Pizza ging es am Abend in ein ausgesuchtes Kino in Buenos Aires. Natürlich wollte ich den 3D-Film auch in 3D sehen. Nachdem ich mit der U-Bahn zum Kino gefahren war, habe ich mich in der Schlange angestellt, um die Karte zu kaufen. Als ich dann ins Kino wollte fragte ich mich, wo ich die Brille bekomme. Da gab es eine weitere Schlange. Super, also nochmal anstellen. Mit Popcorn bewaffnet habe ich dann den Film auf Spanisch echt genossen. Der Rückweg war dann viel zu Fuß, da die Bahn nicht mehr fuhr und ich das Bussystem nicht kannte. Da ich nicht viel dabei hatte, war meine Sorge, überfallen zu werden recht gering.

5.4.: I wanna Rock n Roll all Nite…
Heute ging es also endlich zum lange erwarteten Konzert des Quilmes Rock Festivals. Wie schon vor meiner Abreise sollte mich heute Kiss begeistern. Und das taten sie ohne Frage. Natürlich war ich auch auf das Publikum gespannt, das ja sehr euphorisch sein soll. Und die gingen ab. Irre. Wenn sich die Gelegenheit bot, haben sie zwischen den Stücken oft lauthals ihre Fangesänge angestimmt. So laut, dass sogar Kiss davon überrascht waren. Mit Deutschland lässt sich das leider nicht vergleichen. Auch was das nach vorne Drücken betrifft, hatte das ganz andere Dimensionen. So war das heftiger als bei so manchem Punk-Konzert zu Hause und sie mussten einige erwachsene Bewusstlose aus der Menge ziehen (kein Einzelfall). Nach dem Konzert konnte man dann vor dem Stadion noch ein paar gefälschte Shirts und Fahnen kaufen. Manche waren dann so geblendet, dass sie die Kiss-Logos falsch herum gedruckt haben, unglaublich.

Fotos dazu gibt’s im Album Kiss & Die Toten Hosen.